Unser Blog (11) Neues aus dem Rudolf

Der Koch an ihrer Seite

REDAKTIONSTEAM GOLF-KLUB by

Der Koch an ihrer SeiteMit Mut hat Susen den entscheidenden Schritt in die risikobehaftete Unabhängigkeit getan und die Bewirtschaftung des „Rudolf“ übernommen.

Dabei kann sie auf die fachliche Kompetenz ihres Ehemannes vertrauen, der ihr in der Küche den Rücken frei hält. Johannes Kallensee, Jahrgang 1983, hat eine Ausbildung zum Koch absolviert, dann in verschiedenen Gaststätten in Braunschweig, in der Stadthalle zu Wittingen und in der Kantine der IHK gearbeitet.

Zuletzt unterstützte er die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Thünen Institutes in Braunschweig kulinarisch bei ihrem Forschungsdrang. Offen ist die Frage geblieben, ob seine Vorliebe mehr der jungen Bulldog-Hündin Skye oder dem FC Bayern München gilt. Ach ja, auch seine Leibspeise hat er nicht verraten.

Beschwingt ins Neue (Golf-)Jahr

Redaktionsteam Golf-Klub by

78 Golferinnen und Golfer folgten der ansprechenden Einladung von Ludwig Prüss und seinem Team, im „Rudolf“ das alte Jahr fröhlich zu beschließen.

Gemeinsam und beschwingt rutschten sie mit einer rauschenden Silvester-Party in das neue Jahr. Der prickelnde Champagner zur Begrüßung, die Räumlichkeit festlich dekoriert und in schwarz-weißer Kleidung nicht nur unsere neuen Gastronomin Susen Kallensee mit ihren „helping hands“ passend gekleidet, all das versetzte die Gäste von Beginn an in den Rausch der 20er Jahre. Das Motto der Party war treffend gewählt. Hiernach genossen die Partygäste ein 5 Gänge Menu, das viel Lob und Zuspruch fand. Und dann füllten rasant tanzende Damen und Herren die Tanzfläche. Der DJ sorgte für die passende Musik.

So verging der Abend beschwingt und kurzweilig, das neue Jahr wurde fröhlich und laut begrüßt und die letzten Gäste fanden erst gegen 04.oo Uhr den Weg nach Hause. „Eine rundum gelungene Veranstaltung“, so ließ sich ein Partygast vernehmen. Es besteht Wiederholungsgefahr!

Frau Kallensee wird ab dem 01.01.2019 die neue Pächterin der Golf-Klub Gastronomie „RUDOLF“

Jochen Hosse by

Michael Saweliev hat darüber informiert, dass er nicht mehr in vorderster gastronomischer Front stehen und aus diesem Grund den Bewirtschaftungsvertrag mit dem Golf-Klub Braunschweig nicht verlängern möchte. Der Vertrag wurde seinerseits fristgerecht gekündigt und endet mit Beginn des neuen Jahres.
Nun kommt Frau Kallensee ins Spiel. Den Mitgliedern besser bekannt unter ihrem Vornamen „Susen“. Als bewährte und zuverlässige Kraft im Team des „RUDOLF“ geniest sie einen positiven Ruf und gilt als aufmerksam, freundlich und zuverlässig. Sie traut sich die Übernahme der Klub-Gastronomie zu und möchte damit den Sprung in die Selbstständigkeit wagen.

Natürlich nicht ganz ohne Unterstützung. Denn, Herr Kallensee ist nicht nur Ehemann von Susen, sondern auch gelernter Koch. Zukünftig dann bei uns in der Klub-Gastronomie.
Und Michael Saweliev bleibt auch im Team. Nur eben nicht in vorderster Front. Neben dem bisherigen Team des „RUDOLF" wird er beide unterstützen und in die letzten klubgastronomischen Geheimnisse einweihen.

Sonne & Frühstück im Rudolf und Golf

Redaktionsteam Golf-Klub by

Jahr um Jahr lädt unser Gastronom Michael Saweliev im Frühjahr die Klubmitglieder zu einem deftigen Frühstück ein und wünscht dabei allen Golferinnen und Golfern eine guten Start in die Golfsaison. 135 Mitglieder folgten an diesem sonnigen Tage seinem verlockenden Ruf. Nicht nur die Damen um Jutta Bär (2.v.li.) ließen es sich schmecken. Und viele nutzten anschließend die wärmenden Sonnenstrahlen, um eine Runde Golf mit Freunden zu spielen. Der Frühling macht die Menschen froh und munter.

Neujahrsempfang 2018

Volker Lenz by

Zum neuen Jahr 2018 begrüßte Präsident Dr. Jochen Scheuermann 120 Golfmitglieder zugleich mit einem kurzen Rückblick auf das abgelaufene Jahr 2017.

„Licht und Schatten“ habe es im Sportbereich gegeben. So hätten sich die Damen in der 2. Bundesliga leider nicht halten können. Die Senioren und Herren hätten aber eine Reihe von hervorragenden Platzierungen erspielt, z. B. auf Bundesebene mit dem 2. Platz durch H.-G. Reiter, den 3. Platz der AK 50 und den 4. Platz der AK 30. Auf der Ebene des GVNB seien unsere Spielerinnen und Spieler insgesamt sehr erfolgreich gewesen.

„Durch den zügigen Bau der neuen Gebäude hat unser Klubleben nicht gelitten“, hob Scheuermann weiterhin hervor. Die zahlreichen Turniere hätten großen Zuspruch gefunden und das ehrenamtliche Engagement zahlreicher Mitglieder habe viele Aktivitäten ermöglicht. Die Weiterbildung der Greenkeeper werde fortgeführt und die Geschäftsstelle sei durch weiteres Personal und einen Klubmanager professionalisiert worden. Aber natürlich sei der wirtschaftlichen Lage des Klubs besondere Aufmerksamkeit geschenkt worden. 100 Spender im abgelaufenen Jahr hätten dabei Mut gemacht. Wenn jetzt die Schlussrechnung und Endabnahme des großen Bauprojektes erfolge, dann werde das Investitionsvolumen von 4,53 Mill. € nicht nur eingehalten, sondern wohl noch unterschritten. So könne angestrebt werden, den geplanten Kreditrahmen (3,38 Mill. €) durch weitere Eigenmittel von 500.000 € zu unterschreiten. Dieses realistische Ziel erfordere aber weitere Einsparungen und zusätzliche Einnahmen im laufenden Jahr. Das sei möglich und für die Entwicklung des Klubs wichtig!

„Ich glaube, der Klub ist bestens aufgestellt. Wir können an den Zielen unserer Agenda 2026 festhalten“. Mit diesem optimistischen Ausblick und einem besonderen Dank an Toni Niesporek für die Organisation des Empfanges sowie an den Gastronomen und sein bewährtes Team lenkte Präsident Scheuermann die Aufmerksamkeit auf die nachfolgenden Ausführungen des Vizepräsidenten Prof. Dr. Heinrich Reilmann.

Als Golfer und als Mediziner ermunterte Vizepräsident Reilmann dann die Anwesenden: „Golf Dich gesund!“ Studien aus Schweden und Schottland hätten die Annahme bestätigt, dass wirklich regelmäßiges Golfen die Lebenserwartung erheblich steigere, die Koordinationsfähigkeiten bewahre und auch das emotionale Wohlbefinden fördere.

So werde bei einem 18-Loch-Spiel über eine Strecke von 10 Kilometern die Sauerstoffaufnahme um das 2- bis 4-fache gesteigert, eine wahre Wohltat für den Körper; 142 unserer Muskeln würden betätigt und die Blutwerte verbessert. „Auch das Gewicht wird reduziert, wenn Sie den Kalorienverbrauch nicht sofort wieder im Klubhaus durch Currywurst mit Pommes frites ausgleichen“, mahnte der Mediziner schmunzelnd am Ende seines kurzen Referates.

Damit war insgesamt genug Gesprächsstoff geliefert, um bei einem kühlen Getränk und schmackhaften Happen die Gemeinsamkeit im Klub hoffnungsvoll zu stärken.

„Wir sind wirklich fertig!"

Volker Lenz by

Wer zählt die Häupter, nennt die Namen, die gastlich hier zusammenkamen?

Weit über 300 Gäste und Mitglieder konnte Präsident Prof. Jochen Scheuermann zur Eröffnung des neuen Klubgebäudes begrüßen und ihnen allen für ihr verantwortungsvolles Mitwirken danken.

Unter ihnen: Oberbürgermeister Ulrich Markurth, die ehrenamtlichen Bürgermeisterinnen Annegret Ihbe und Anke Kaphammel, den GVNB Präsidenten Gerd Michalek, Gabriele Wach vom Landessportbund, Otto Schlieckmann, Vorsitzender des Stadtsportbundes, den Vorsitzenden des Sportausschusses Klaus Wendroth, Sportdezernent Christian Geiger, die Architektin Folwatschni-Bitter, Vertreter der Planungs- und Bauunternehmen und ganz besonders den Projektsteuerer Amir Hidar, unermüdliches Mitglied des Klubs und harter Kostenkontrolleur, der sich bescheiden im Hintergrund hielt.

Neben den früheren Präsidenten Prof. Mau und Brigitte Wilkens und den zahlreichen Präsidenten benachbarter Clubs galt sein Willkommensgruß auch dem Ehrenmitglied Dr. Armin Curdt und Nikolaus Schimmel, dem Ehrenpräsidenten.
„Wir sind wirklich fertig“, stellte Scheuermann fest und man konnte dies nicht nur auf das vollendete Werk beziehen, sondern auch auf die Kräfte, die es gekostet hat, die Gebäude mit 4,5 Millionen € Baukosten in sehr kurzer Bauzeit fertig zu stellen. Bewegt richtete er das Wort an Amir Hidar: „Ohne dich hätten wir es nicht geschafft, fertig im Terminplan, keine Kostenüberschreitungen, jetzt können wir unser neues Klubhaus genießen.“ Die Stadt Braunschweig, die Volksbank BraWo, die Planer und die Handwerker, sie alle seien verlässliche Partner gewesen.

Diese Leistung anerkannte auch Oberbürgermeister Markurth in seinem locker-eloquenten Grußwort - („Sie haben alles von unten nach oben gekehrt“) - und er verwies zugleich auf die Bedeutung des Klubs als „weichen Standortfaktor“ für die Stadt als Zentrum für Forschung, Wissenschaft und Industrie. Dies habe auch zu seinem besonderen Einsatz bei der Grundstückssicherung geführt, denn „im Rathaus wird auch nachgedacht“, wie er schmunzelnd hinzufügte.
Auch die gute Jugendarbeit, die Schulkooperation und das soziale Wirken des Klubs hätten die notwendigen Entscheidungen der Stadt positiv beeinflusst. Mit dieser Würdigung darf der Klub das zahlreiche Erscheinen von Vertretern aus Rat und Bezirksrat dem gestiegenen Ansehen des Golfsportes und der größeren Bedeutung des Golfklubs im Stadtleben zurechnen, nicht dem laufenden Wahlkampf.

Gabriele Wach, die den Präsidenten des Landessportbundes Prof. Umbach selbstbewusst vertrat („ich sehe genauso gut aus wie Umbach“), gratulierte dem Klub, dem an diesem Tage auch die Sonne strahlend lachte. So wie der Golf-Klub Braunschweig Mitglied im Landessportbund sei, so wünsche sie sich dies von allen Clubs. Ein verständlicher Wunsch, denn der Sport sollte seine Kräfte bündeln.
Gerhard Michalak, GVNB Präsident, erinnerte an die lange, auch sportlich erfolgreiche, Geschichte des Klubs mit dem Mut, immer wieder Neues anzupacken, wie auch dieses Klubhaus, diesen „neuen Meilenstein“. Frühere Skeptiker sagten jetzt überzeugt: „Toll geworden“.

Es war dann Aufgabe der Architektin Christine Folwatschni-Bitter, die Gestaltung und Errichtung des Gebäudekorpus zu erklären, auf die wichtigen und durchaus strittigen Gespräche mit den Mitgliedern im Steuerkreis des Klubs und das „Diktat der Sparsamkeit“ hinzuweisen. Hatte doch Scheuermann schon zuvor entschuldigend bekannt: „Wir waren kein einfacher Bauherr“. Eine Aussage, die die Architektin nur unterstreichen konnte.

Die klassische Musik, die die beiden Musiker des Braunschweiger Staatsorchesters mehrfach und gekonnt erklingen ließen, erfasste die Teilnehmer dieses Festaktes und zugleich zeigte sie auf, dass die Akustik der Räumlichkeit auch die feinsten Töne vernehmen läßt. Großer Applaus! Ein Raum auch für kleine musikalische Erlebnisse?

Michael Saweliev und seinen aufmerksamen und unermüdlichen Mitarbeiterinnen vom Restaurant „RUDOLF“, benannt nach einem der Klubgründer, Rudolf Löbbecke, gebührt ein herzlicher Dank. Sie reichten „fingerfood“ in so zahlreichen, wohlschmeckenden Variationen, dass alle immer mit Freude und Genuss zugriffen.

Und auch die dem neuen Gebäude nachgebildete Torte, eine Überraschung der findigen Carola Klein aus dem Sekretariat für den Präsidenten, war ein frisch-süßes Naschwerk.

Am Abend, so stellte Marshall Axel Marburger mitfühlend fest, werden Füße und Arme der dienstbaren Geister mehr als müde sein. Bei diesem lobenswerten Service saßen die Mitglieder noch lange bei Bier und Wein zusammen. Ihre Gesichter spiegelten die Freude über die gelungene Veranstaltung wider, die vom Sekretariat so gut vorbereitet, vom Vorstand so würdig durchgeführt und dann von allen so fröhlich gefeiert wurde.

Ein bedeutender und bleibender Baustein für die Gemeinsamkeit im Klub ist so geschaffen worden. Würdig der Entscheidungskraft unserer Gründungsväter von 1926. Ein Mut machendes Erleben, aus dem neue Bereitschaft jedes Einzelnen erwachsen kann, den weiteren Weg tatkräftig zu unterstützen. Er wird kein leichter sein, aber gemeinsam doch ein schöner und erlebnisreicher Weg in die weitere Zukunft unseres Klubs. Gehen wir ihn gemeinsam!

Eröffnung der neuen Gastronomie

Volker Lenz by

Ein großer Erfolg ist das Turnier um den „Preis der Gastronomie“ geworden. Rechtzeitig ist dieser Teil des neuen Klubgebäudes fertig gestellt worden.

Eine Mordsleistung der Verantwortlichen und eine Freude und Augenweide für die teilnehmenden Golferinnen und Golfer. Unsere sehr geschätzter Gastronom Michael Saweliev zauberte in den neuen Räumlichkeiten und verwöhnte mit seinem bewährten Team alle Gäste mit einem herrlichen Spargelmenu und vielen Preisen.

Das neue Restaurant „Rudolf“ ist nach einem Gründer des Klubs, dem Bankier Dr. phil. Rudolf Löbbecke, benannt. Und in Anwesenheit seines Enkels Mathias Löbbecke überreichten Präsident Prof. Scheuermann und Schatzmeister Sascha Köckeritz neben dem symbolischen Schlüssel für die gastlichen Räume auch ein gerahmtes Foto des Namensgebers an den Gastronomen.

Alles rechtzeitig geschafft

Michael Saweliev by

Das neue Klubhaus aus der VogelperspektivePünktlich zur Eröffnung war alles soweit fertiggestellt, dass eine gelungene Abendveranstaltung zum "Preis der Gastonomie" in den neuen Räulichkeiten des "Rudolf" stattfinden konnte.

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